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    X-PRESS

    "Von Studenten, für Studenten"

     

    Die "Campus X-PRESS" (kurz: X-PRESS) ist das Magazin von Campus X. Im SS 2007 erblickte die X-PRESS das erste Mal das Licht der Welt und war nach nur wenigen Stunden beinahe vollkommen vergriffen. Aufgrund dieser starken Nachfrage wurde die Auflage verdoppelt. Seither erscheint die X-PRESS  jedes Semester 2.000 Stück.

     

    In der X-PRESS finden Studenten in interessante und unterhaltsame Artikel sowie wissenswerte Berichte Themen, die Studenten bewegen. Grob gegliedert umfasst sie die Rubriken "Über Campus X", "Berichte", "Bewerben" und "Infos vom Campus". Die Autoren sind Campus X-Member, Alumnis, Professoren, externe Partner, aber auch Studenten.

    Wenn Du also Lust hast Deinen Beitrag bei zu steuern, dann melde Dich schnell und einfach, direkt unter X-PRESS(at)campusx.org. Deiner Kreativität sind absolut keine Grenzen gesetzt!

    3 Ausgaben - 2 Projektleiter - 1 Interview

    Sebastian Boulanger (Projektleiter Ausgabe Nr. 1 + 2) und Jürgen Eckert (Projektleiter Ausgabe Nr. 3) über die Hintergründe, Schwierigkeiten und die Zukunftsaussichten dieses jungen Mediums.

     

    Wie kam Campus X die Idee für ein eigenes Magazin bzw. was war die Motivation?
    Sebastian: Also die Idee kam nicht mir persönlich, sondern meinen Vorgängern. D.h. als ich meinen Vorstandsposten zum SS 2007 antrat, lag die Idee oder besser gesagt, das Konzept schon in der Schublade und war auch schon mit den ersten Inhalten gefüllt. Die Motivation ist und war ganz klar in dem Aspekt zu sehen, dass uns die X-PRESS die einzigartige Möglichkeit bietet, ausführlicher und intensiver auf Campus X aufmerksam zu machen. Denn vor der X-PRESS gab es „lediglich“ die X-Day-Messebroschüre, die immer schnell an Aktualität verliert und uns leider nur auf knapp drei bis vier DIN A5 Seiten die Möglichkeit gibt, das ganze Angebot von Campus X für Studierende aufzuzeigen und zu bewerben. Die X-PRESS stellt somit eines unserer wichtigsten Marketinginstrumente dar oder wie ein Kollege von mir zu sagen pflegt: „Den verlängerten Arm von Campus X“.

    War es nicht schwierig, die Idee in die Tat umzusetzen? Schließlich ist eine Zeitschrift zu publizieren etwas ganz anderes als eine Kontaktmesse oder andere Veranstaltungen zu organisieren.
    Sebastian: Richtig erkannt! Wir bewegten uns hier auf totalem Neuland. Die Organisation und Planung war weniger das Problem. Wir kamen schnell an Artikel, konnten die Anzeigen gut verkaufen und wir hatten eine Vorstellung davon, wie alles später aussehen sollte. Erste Schwierigkeiten kamen dann bei der Umsetzung, d.h. der DTP-Realisierung auf, da sich von uns leider niemand richtig gut mit Adobe InDesign oder ähnlichen Programmen auskannte. Aber auch dieses Problem konnten wir meistern, indem wir uns kurzer Hand mit einem Dozenten der Hochschule kurzschlossen und einen zweitägigen Workshop für das ganze Marketing-Team organisierten. Diese zwei Tage waren zwar nur ein kurzer Einblick, brachten uns aber die Grundlagen bei, verhalfen uns zur Vorlage, mit der wir später arbeiteten und ganz nebenbei, sprang auch noch ein Zertifikat für die Bewerbungsunterlagen mit raus. Die darauffolgenden Wochen waren geprägt von langen „Layouting-Nächten“, kontroversem Korrekturlesen, Übermüdung und einer gehörigen Portion Spaß. Aber die ganzen Mühen hatten sich zum Glück ausgezahlt und kurz darauf konnten wir dass Erstlingswerk frisch gedruckt in Händen halten.

    Gibt es an der Hochschule nicht bereits genügend Zeitschriften zum Thema Bewerbung und Karriere?
    Jürgen: Vielleicht gibt es sogar zu viele, trotzdem behaupte ich, dass die X-PRESS noch gefehlt hat. Die anderen Magazine, die sich mit Fragen dieser Thematik befassen, werden meist für eine Vielzahl von Hochschulen und Universitäten geschrieben und sind daher nahezu anonym. Die X-PRESS dagegen setzt das Motto „von Studenten für Studenten“ (der Hochschule Pforzheim) wunderbar um. Dabei stützen wir uns durchaus auf die erstklassige Unterstützung von angesehenen Partnern wie beispielsweise dem Business Spotlight-Verlag, vor allem aber auch von berufsstart.de. Somit informieren wir nicht nur professionell sondern darüberhinaus stets zielgruppenorientiert - um nicht zu sagen persönlich. Letzten Endes sollte man das Magazin aber nicht auf diese Rubrik reduzieren, sie stellt schließlich nur eine von mindestens vieren dar.

    Welche Rubriken zählen denn sonst noch dazu?
    Jürgen: Neben besagter Rubrik „Bewerben“, bieten wir auch noch Infos „Über Campus X“, nützlich-interessante „Berichte“ und aktuelle „Infos vom Campus“. In der Jubiläumssemester-Ausgabe Nr. 3 gibt es darüber hinaus die Sonderrubrik „Ten Times X Five Years.“, welche thematisch unser Jubiläum aufarbeitet.

    Was zeichnet die X-PRESS besonders aus bzw. grenzt sie von den anderen ab?
    Jürgen: Die inhaltliche Mischung und unser Layout, mit dem wir die Benchmark auf ein völlig neues Niveau gelegt haben. Wir berichten über das Campus X-Angebot sowie über die Initiative selbst, runden deren Angebot durch Bewerbungstipps ab, berichten über Wissenswertes an der Hochschule, das Studentenleben und bieten Professoren-Artikel. Trotz dieser breiten Mischung findet das ganze auf einem angemessenen Niveau statt, ohne verkrampft zu wirken. Kurzum: Wir liefern das, was die Leute interessiert und betrifft. Beispielsweise unsere Auslandsberichte: Welchen Informationen traue ich mehr, wenn ich den Weg ins Ausland plane. Einem in der X-PRESS schreibendenden Kommilitonen oder einer Auslandsorganisation mit wirtschaftlichem Hintergedanken?

    Wenn man die erste und die zweite Ausgabe der X-PRESS rein vom Layout her vergleicht, hat sich einiges getan. Wie kam es zu diesem gewaltigen Sprung?

    Sebastian: Die erste Ausgabe ist aus dem Nichts heraus gestartet. Wir hatten weder fundierte Erfahrungen noch zugegebenermaßen jegliches Know-how, das für die Erstellung eines solchen Mediums notwendig ist. Mit der zweiten Ausgabe konnten wir dann langsam mit dem Aufbau eines professionellen Arbeitsumfelds starten, bei dem, das ist eines unserer Generalziele, wir das an der Hochschule vorhandene Potential ausschöpften. Zudem waren wir durch die Erfahrungen aus der Erstellung der ersten Ausgabe bereits ein Stück klüger geworden.

    Bei Studentenorganisationen gibt es das große Problem der Mitgliederabgänge v.a. bedingt durch Praxis- und Auslandssemester. Zwar kommen auch neue Mitglieder hinzu, aber es geht natürlich über die Semester angesammeltes Know-How verloren. Wie schätzt ihr in diesem Zusammenhang die Zukunft der X-PRESS ein?
    Sebastian: Das ist zwar ein Problem, aber zum Glück eines, dessen wir uns sehr früh bewusst waren und dementsprechend darauf reagiert haben. Da es nicht nur die X-PRESS, sondern die ganze Initiative betrifft, haben wir hier schon letztes Semester durch nachhaltige Personalpolitik vorgesorgt.
    Jürgen: Speziell bei der X-PRESS bietet sich die Möglichkeit, durch das Niederschreiben und Festhalten einiger Erfahrungen, Zielrichtungen aber auch schlicht des generellen Vorgehens, sehr viel weiterzugeben. Letztendlich ist die X-PRESS aber ein recht zeitintensives Projekt, dessen weiterer Erfolg daher zum größten Teil von der Motivation der Nachfolger abhängen wird. Unsere „jedes Mal etwas besser werden wollen“-Mentalität muss auch auf dieses Medium übertragen werden.

    Wie (und auf welche Weise) kann man bei der X-PRESS mitmachen? Muss man hierfür Mitglied bei Campus X sein?
    Jürgen: Gerade die X-PRESS ist ein Medium, das zu einer unverbindlichen Mitarbeit einlädt. Sei es, um der Zeitschrift „sein“ Gesicht zu geben oder um einen Artikel zu schreiben, der am Ende von Professoren, am X-Day teilnehmenden Unternehmen und Studenten gleichermaßen gelesen wird. Die Türen stehen jedem offen, sodass eine Kontaktaufnahme unter X-PRESS(at)campusx.org stets möglich und auch empfehlenswert ist. Ich muss jedoch auch sagen, dass meines Wissens bislang noch niemand eine feste Campus X–Mitgliedschaft bereut hat. Man denke nur an die damit verbundenen Vorteile.

    X-PRESS | Ausgabe Nr. 19

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